Steigende Energiepreise zerstören Margen, blockieren Investitionen und gefährden Arbeitsplätze & Existenzen






























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Ein Vorteil, den kein anderer am Markt hat
Hinter der Energieinitiative von Frank Otto steht ein nationales und internationales Netzwerk aus Politik, Wirtschaft, Stadtwerken und Energieunternehmen. Durch die Bündelung großer Strom und Gasmengen innerhalb unserer Einkaufsgemeinschaft schaffen wir eine starke Verhandlungsposition gegenüber Versorgern und Energiehändlern. Diese direkte Marktanbindung ermöglicht attraktive Konditionen, langfristige Versorgungssicherheit und Preisvorteile, die wir an unsere Kunden weitergeben. So stärken wir gemeinsam die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Mittelstands.
Starke Einkaufsgemeinschaft
Gebündelte Verhandlungsmacht für bessere Konditionen
Kontakte auf Entscheiderebene
Stärkere Verhandlungsposition für unsere Kunden
Exklusive Konditionen
Eine Zusammenarbeit kommt nur zustande, wenn Sie sparen
Langfristige Planungssicherheit
Stabile Preise durch direkte Marktanbindung
Starke Netzwerke. Direkte Verhandlungen. Bessere Preise.
Erfolgreiche Geschäftsbeziehungen basieren auf Vertrauen, Erfahrung und persönlichem Austausch. Die hier gezeigten Begegnungen mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und internationalen Institutionen dokumentieren ein über Jahre gewachsenes Netzwerk.




Regelmäßige Gespräche und internationale Kontakte schaffen wertvolle Einblicke in Märkte, Entwicklungen und wirtschaftliche Zusammenhänge. Dieses Umfeld hilft dabei, Chancen frühzeitig zu erkennen, Beziehungen nachhaltig zu pflegen und langfristig erfolgreiche Partnerschaften aufzubauen.
Steigende Energiekosten müssen Sie nicht akzeptieren
Als einzelnes Unternehmen fehlt Ihnen die Verhandlungsmacht. Wir verschaffen sie Ihnen.

Steigende
Energiepreise
Steigende Energiekosten werden oft als unvermeidbar angesehen. Dabei lassen sich Kosten gezielt reduzieren.

Undurchsichtige
Verträge
Die wenigsten Unternehmen beschäftigen sich intensiv mit ihren Energieverträgen. Dadurch bleiben Potenziale häufig ungenutzt.

Fehlende
Verhandlungsmacht
Die Verhandlungsmacht liegt auf Seiten der Anbieter. Durch unsere gebündelten Einkaufsmengen wendet sich das Blatt.
Ergebnisse, welche unsere Kunden durch uns erzielt haben
„Spürbare Entlastung bei den Energiekosten und ein Service, auf den Verlass ist.“
Das Unternehmen steht für hochwertige Keramikprodukte, die mit Erfahrung, Präzision und einem klaren Fokus auf Qualität gefertigt werden. Durch die Senkung der Energiekosten konnten finanzielle Spielräume geschaffen und Investitionen im Unternehmen gestärkt werden.

„Energie spielt für unser Unternehmen und unsere Branche eine zentrale Rolle."
Durch die Zusammenarbeit konnten wir unsere Energiekosten nachhaltig optimieren und gleichzeitig mehr Planungssicherheit für die Zukunft schaffen. Besonders überzeugt haben uns die transparente Vorgehensweise, die professionelle Betreuung und die langfristig wirtschaftlichen Lösungen.

„Bessere Energiepreise, weniger Aufwand und mehr Zeit für das Kerngeschäft.“
Das Unternehmen steht für erstklassige Erholung, hochwertige Wellnessangebote und ein besonderes Gästeerlebnis. Durch die Optimierung der Strom- und Gaskosten konnten attraktive Einkaufskonditionen erzielt, der Verwaltungsaufwand reduziert und wertvolle Ressourcen für den Hotelbetrieb eingespart werden.
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„Energie spielt für unser Unternehmen und unsere Branche eine zentrale Rolle."
Durch die Zusammenarbeit konnten wir unsere Energiekosten nachhaltig optimieren und gleichzeitig mehr Planungssicherheit für die Zukunft schaffen. Besonders überzeugt haben uns die transparente Vorgehensweise, die professionelle Betreuung und die langfristig wirtschaftlichen Lösungen.
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„Bessere Energiepreise ohne Risiko und mit deutlich weniger Aufwand.“
Das Unternehmen steht für die professionelle Aufzucht und Produktion hochwertiger Pflanzen unter optimalen Wachstumsbedingungen. Durch die Optimierung der Energiekosten konnten die Betriebsausgaben gesenkt, bestehende Vertragsprobleme gelöst und interne Ressourcen entlastet werden, sodass der Fokus weiterhin auf Wachstum und Qualität liegt.
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"Ein kommunaler Energieversorger mit Verantwortung für Bürger und Unternehmen."
Die Stadtwerke Neckarsulm stehen für eine zuverlässige und zukunftsorientierte Energieversorgung von Bürgern und Unternehmen in der Region. Durch die Zusammenarbeit konnten günstigere Einkaufsbedingungen für Strom und Gas geschaffen werden, wodurch finanzielle Spielräume für innovative Klima- und Umweltschutzprojekte entstanden.
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Marktmacht für den Mittelstand
Wir analysieren Ihre aktuelle Versorgungssituation und zeigen Ihnen die konkreten Einsparpotenziale für Ihr Unternehmen.
Wir bündeln Ihren Energiebedarf mit dem tausender weiterer Unternehmen und schaffen so ein Einkaufsvolumen, das Ihnen Zugang zu Konditionen verschafft, die einzelne Unternehmen allein nicht erreichen können.
Wir kümmern uns um die gesamte Verhandlung, Prüfung und Aufbereitung der Angebote. Sie erhalten alle Ergebnisse transparent aufbereitet und können die beste Entscheidung ohne zusätzlichen Aufwand treffen.
Wir setzen alle Hebel in Bewegung, führen die notwendigen Gespräche und kümmern uns um die gesamte Umsetzung, damit Sie schnellstmöglich von günstigeren Energiekosten profitieren.
Lernen Sie unsere Experten persönlich kennen

Häufig gestellte Fragen & deren Antworten

Wie aufwendig ist die Umstellung für unser Unternehmen?
Für Sie entsteht nahezu kein Aufwand. Hinter Ihrer Betreuung steht ein spezialisiertes Team, das die komplette Abwicklung übernimmt, Verhandlungen führt und alle Beteiligten koordiniert. Sämtliche Informationen, Angebote und Unterlagen werden für Sie zentral gebündelt und transparent aufbereitet. So profitieren Sie von den Vorteilen, während wir uns um den Rest kümmern.
Woher stammt Ihre besondere Verhandlungsmacht im Energiemarkt?
Als Teil der Energieinitiative von Frank Otto sind wir an ausgewählten Energieprojekten beteiligt und verfügen über direkte Verbindungen zu Entscheidern aus Politik, Wirtschaft, Stadtwerken und Energiewirtschaft. Diese gewachsenen Beziehungen schaffen Zugänge und Möglichkeiten, die weit über den klassischen Energieeinkauf hinausgehen.
Was passiert, wenn unser aktueller Versorger günstiger ist als Ihr Angebot?
Diesen Fall haben wir in der Praxis bislang nicht erlebt. Bisher konnten wir jedes vorliegende Angebot eines Mitbewerbers unterbieten. Sollte es dennoch einmal nicht möglich sein, Sie besserzustellen, erfahren Sie das von uns offen und ehrlich, bevor Sie irgendeinen Schritt gehen. Sie gehen mit einem Erstgespräch also keinerlei Risiko ein. Jedes Angebot wird grundsätzlich im Einzelfall geprüft und transparent gegenübergestellt.
Warum verschenken so viele Unternehmen jedes Jahr unnötig Geld für Energie?
Viele Unternehmen verschenken Geld für Energie, weil sie ihre bestehenden Verträge nie hinterfragen. Die Rechnung wird bezahlt, der Betrieb läuft und es entsteht der Eindruck, dass alles in Ordnung ist. In der Praxis stellen wir jedoch immer wieder fest, dass veraltete Verträge, fehlende Marktvergleiche und ungenutzte Beschaffungsstrategien zu unnötig hohen Kosten führen. Erschreckend ist dabei, wie oft wir hören: „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Genau dadurch bleiben Einsparpotenziale häufig jahrelang unentdeckt. Wer seine Energiekosten regelmäßig überprüft und aktiv steuert, kann seine Ausgaben oft deutlich reduzieren und seine Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig stärken.

Veröffentlichungen, Fachartikel & Beiträge
Energiekosten in der Industrie sind längst mehr als eine Position in der Ergebnisrechnung. Sie berühren Marge, Investitionskraft, Lieferfähigkeit, Mitarbeiterbindung und die Frage, ob ein Standort in Deutschland langfristig wettbewerbsfähig bleibt. Wer heute ein produzierendes Unternehmen führt, spürt somit jeden Tag, wie stark Energiepreise über Handlungsspielräume entscheiden.
Viele mittelständische Industriebetriebe arbeiten mit hoher Verantwortung und hoher Belastung zugleich. Die Auftragsbücher können solide sein, Maschinen laufen über mehrere Schichten, Teams leisten zuverlässig ihren Beitrag, und trotzdem bleibt am Monatsende weniger Ergebnis übrig als geplant. Der Grund liegt häufig nicht in fehlender Nachfrage, sondern in Betriebskosten, die sich schneller verändern als Verkaufspreise, Rahmenverträge oder Kalkulationen. Nach Angaben der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) berichtet etwa die Hälfte der Unternehmen von gestiegenen Preisen für Strom und Wärme in den vergangenen zwölf Monaten, zugleich verweist der Verband auf höhere Volatilität durch die stärkere Anbindung an das Weltmarktgeschehen.
Gärtnereien und andere Gartenbaubetriebe arbeiten mit großer Leidenschaft, hoher Verantwortung und einem Einsatz, der weit über den üblichen Arbeitstag hinausgeht. Dennoch bleibt am Ende immer häufiger zu wenig übrig. Die Ursachen liegen nicht allein im Wettbewerb oder in einer schwankenden Nachfrage, sondern vor allem in den massiv gestiegenen Energiepreisen. Aber es gibt Wege, um diese angespannte Situation zu verbessern und wirtschaftlich wieder mehr Spielraum zu gewinnen.
Für Gartenbaubetriebe ist es tägliche Realität: Pflanzen lassen sich nicht einfach abschalten, wenn Strom und Wärme zu teuer werden. Gewächshäuser müssen temperiert, Kulturen bewässert, Kühlräume betrieben und empfindliche Pflanzen zuverlässig vor Frost geschützt werden. Gleichzeitig steigen die Stromkosten im Gartenbau, etwa für Belichtung, Steuerungstechnik, Pumpen und Lüftung. Wie groß der Energiebedarf ist, zeigt ein Beispiel des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft: Für den Gemüseanbau im Gewächshaus werden jährlich rund 350 Kilowattstunden pro Quadratmeter benötigt, vor allem für Heizung und Beleuchtung. Bei der Lagerung von Obst und Gemüse kommen je nach Saison zusätzlich etwa 70 bis 80 Kilowattstunden pro Tonne hinzu. Ein solcher Energieeinsatz verursacht entsprechende Kosten und belastet die Betriebe zunehmend.
Energie ist für viele mittelständische Unternehmen nicht länger eine gewöhnliche Betriebsausgabe. Sie ist zu einem Faktor geworden, der über Margen, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit entscheidet. Wer Strom und Gas heute nur verwaltet, statt sie strategisch einzukaufen, riskiert finanzielle Spielräume, die an anderer Stelle dringend gebraucht werden.
In vielen Betrieben zeigt sich ein ähnliches Bild: Die Nachfrage ist vorhanden, die Mitarbeiter leisten hervorragende Arbeit, Kunden werden zuverlässig bedient und trotzdem bleibt am Ende weniger übrig. Steigende Betriebskosten drücken auf die Marge, Investitionen werden verschoben und Unternehmer fragen sich, warum immer größere Summen in laufende Energiekosten fließen. Genau an diesem Punkt wird der Energieeinkauf von Unternehmen zu einer Führungsaufgabe. Er entscheidet darüber, ob Kapital im Betrieb bleibt oder Monat für Monat unproduktiv abfließt.
Energiekosten in der Industrie sind längst mehr als eine Position in der Ergebnisrechnung. Sie berühren Marge, Investitionskraft, Lieferfähigkeit, Mitarbeiterbindung und die Frage, ob ein Standort in Deutschland langfristig wettbewerbsfähig bleibt. Wer heute ein produzierendes Unternehmen führt, spürt somit jeden Tag, wie stark Energiepreise über Handlungsspielräume entscheiden.
Viele mittelständische Industriebetriebe arbeiten mit hoher Verantwortung und hoher Belastung zugleich. Die Auftragsbücher können solide sein, Maschinen laufen über mehrere Schichten, Teams leisten zuverlässig ihren Beitrag, und trotzdem bleibt am Monatsende weniger Ergebnis übrig als geplant. Der Grund liegt häufig nicht in fehlender Nachfrage, sondern in Betriebskosten, die sich schneller verändern als Verkaufspreise, Rahmenverträge oder Kalkulationen. Nach Angaben der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) berichtet etwa die Hälfte der Unternehmen von gestiegenen Preisen für Strom und Wärme in den vergangenen zwölf Monaten, zugleich verweist der Verband auf höhere Volatilität durch die stärkere Anbindung an das Weltmarktgeschehen.
Gärtnereien und andere Gartenbaubetriebe arbeiten mit großer Leidenschaft, hoher Verantwortung und einem Einsatz, der weit über den üblichen Arbeitstag hinausgeht. Dennoch bleibt am Ende immer häufiger zu wenig übrig. Die Ursachen liegen nicht allein im Wettbewerb oder in einer schwankenden Nachfrage, sondern vor allem in den massiv gestiegenen Energiepreisen. Aber es gibt Wege, um diese angespannte Situation zu verbessern und wirtschaftlich wieder mehr Spielraum zu gewinnen.
Für Gartenbaubetriebe ist es tägliche Realität: Pflanzen lassen sich nicht einfach abschalten, wenn Strom und Wärme zu teuer werden. Gewächshäuser müssen temperiert, Kulturen bewässert, Kühlräume betrieben und empfindliche Pflanzen zuverlässig vor Frost geschützt werden. Gleichzeitig steigen die Stromkosten im Gartenbau, etwa für Belichtung, Steuerungstechnik, Pumpen und Lüftung. Wie groß der Energiebedarf ist, zeigt ein Beispiel des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft: Für den Gemüseanbau im Gewächshaus werden jährlich rund 350 Kilowattstunden pro Quadratmeter benötigt, vor allem für Heizung und Beleuchtung. Bei der Lagerung von Obst und Gemüse kommen je nach Saison zusätzlich etwa 70 bis 80 Kilowattstunden pro Tonne hinzu. Ein solcher Energieeinsatz verursacht entsprechende Kosten und belastet die Betriebe zunehmend.





